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Aksoy Araştırma — 20. Jubiläum
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Türkiye Monitörü: Ergebnisse der 39. Woche veröffentlicht

Türkiye Monitörü: Ergebnisse der 39. Woche veröffentlicht

Türkiye Monitörü: Ergebnisse der 39. Woche veröffentlicht

Aksoy Araştırma

In den Ergebnissen der 39. Woche des wöchentlich von Aksoy Araştırma veröffentlichten Türkiye Monitörü standen die Sorgen der Bevölkerung über steigende Preise im Vordergrund. Der Studie zufolge fürchten 66,8 Prozent der Bevölkerung in der Türkei einen unaufhaltsamen Anstieg der Inflation.

In der landesweiten Studie wurden die Teilnehmenden gefragt, welchen Anstieg sie unter „Wechselkurs, Inflation und Zinsen“ am meisten fürchten. Mit 66,8 Prozent stand die Inflation an erster Stelle, gefolgt vom Wechselkurs mit 21,5 Prozent. 11,7 Prozent nannten steigende Zinsen.

Den nach Wählergruppen ausgewiesenen Ergebnissen zufolge wurde unter den Anhängern aller politischen Parteien erneut der Inflationsanstieg am meisten gefürchtet. 64,9 Prozent der AK-Parti-Wähler nannten die „Inflation“, ebenso 73,5 Prozent der MHP-Wähler. Bei den CHP-Wählern waren es 63,5 und bei den İYİ-Parti-Wählern 70,7 Prozent. Für die HDP-Wähler wurde ein Anteil von 70,4 Prozent ausgewiesen.

DER VOM STAATSPRÄSIDENTEN HÄUFIG BETONTE ZINSANSTIEG WURDE AM WENIGSTEN GEFÜRCHTET

Steigende Zinsen, auf die Staatspräsident Erdoğan häufig hinweist und gegen die er sich ausspricht, bereiteten der Öffentlichkeit weniger Sorgen als steigende „Inflation und Wechselkurse“.

Den Studienergebnissen zufolge fürchteten nur 17,2 Prozent der AK-Parti-Wähler am meisten einen Anstieg der „Zinsen“; unter MHP-Wählern lag dieser Anteil bei 13,7 Prozent. Bei den CHP-Wählern nannten 8,7 Prozent die Zinsen, bei den İYİ-Parti-Wählern 7,6 Prozent.

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