Studienzusammenfassung
Verbraucherstudie im inflationären Umfeld
Über die Studie
In einer Phase, in der die Inflation 70 % überstieg, untersuchte die Studie die Auswirkungen aufeinanderfolgender Preiserhöhungen auf die gesellschaftliche Stimmung, den Zugang zu Grundbedürfnissen und die Zukunftssicht; sie zeigte auch den Abstieg in der wahrgenommenen sozioökonomischen Zugehörigkeit. Sie wurde im Juni 2022 veröffentlicht.
Wichtigste Ergebnisse
- Die Gesellschaft war weit von Glück entfernt: 13,4 % bezeichneten ihre allgemeine Stimmung als gut beziehungsweise sehr gut, 33,6 % als weder gut noch schlecht; als schlecht beziehungsweise sehr schlecht bezeichneten sie 57,4 % der 18- bis 34-Jährigen, 51,8 % der 35- bis 54-Jährigen und 49,3 % der über 55-Jährigen.
- Preiserhöhungen lösten am häufigsten ein schlechtes Gefühl aus (8,7 %); Angst (7,9 %) und Sorge (7,6 %) waren weitere hervorstechende Emotionen.
- Nur 3 % sagten, sie könnten sämtliche Grundbedürfnisse decken; 13,8 % konnten die meisten beziehungsweise alle problemlos decken. Wer für die Zukunft eine Verbesserung erwartete, war in der Minderheit.
Methodik
Der Webartikel enthält keine Angaben zur Stichprobe.
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