Studienzusammenfassung
Studie zu Konflikten mit Beschäftigten
Über die Studie
Die Studie untersuchte, wie öffentlich bekannt gewordene Konflikte zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern im Gedächtnis der Verbraucher blieben, über welche Medien Nachrichten nach Alter und sozioökonomischem Status verfolgt wurden und wie häufig Verbraucher auf Berichte über Markenkrisen stießen.
Wichtigste Ergebnisse
- Nachrichten wurden überwiegend im Fernsehen verfolgt (52,5 %), doch das Fernsehen verlor zunehmend gegenüber sozialen Medien an Bedeutung. Digitale Zeitungen waren das dritthäufigste Medium (11,4 %), gedruckte Zeitungen standen an letzter Stelle (2,4 %).
- Die Nutzung digitaler Zeitungen lag in der sozioökonomischen Statusgruppe A bei 24,6 %, sank jedoch in der Gruppe DE auf 1,8 %; soziale Medien wurden in der Gruppe A zu 31,4 % und in der Gruppe DE zu 37,3 % genutzt. Die sozioökonomische Statusgruppe A neigte stärker zu korrekten Informationen.
- Leser digitaler Zeitungen stießen am häufigsten auf Nachrichten über Marken- beziehungsweise Beschäftigtenkonflikte (58,2 %). Am stärksten im Gedächtnis blieb die Migros-Krise.
Methodik
Der Webartikel enthält keine Angaben zur Stichprobe.
Zugehörige Veröffentlichungen in Marketing Türkiye
Zusammenfassung erstellt am:
